Unique Content
„Ich
bin nicht
wesentlich
arroganter als
jemand, der ni

“Never try to keep up with the Joneses. Drag them down to your level. It’s cheaper.” - Quentin Crisp - Informationen zum Phänomen:
http://www.crisperanto.org/index1.html
Foto: Graham Colm, GNU-Lizenz zur freien Dokumentation
http://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Lizenz_f%C3%BCr_freie_Dokumentation
chts kann.“
-inmemoriam-
texte…er…dochmal…wass.
GUTE TEXTER
In endlosen
Stunden ha
be ich vers
ucht, mein Textlasso
um den Hauptmast
zu werfen. Zwecklos. Schließlic
h gab ich d
e
n Befehl zum
Entern. Die
Konfettik
anone gab das
Signal und hunderte Barbies machten sich
auf den Weg, den Kapitän des feindlich
en Schiffes zu verführen. Ich hörte ihn lang
e stöhnen und
schreien, dann
wurde es plötzlich still.Der Abendwind schickte eine Prise
Curryrosenduft
vom Festland
herüber. Meine
Mission war zu Ende.
erschichten Gefinden.
Imagebroschüre für Mosaik-Künstlerin
“Die von Volker Remy erstellte Image-Broschüre ist einfach toll geworden, wirklich professionell. Wer sie in die Hand bekommt, lobt sie. Ich bin froh, diesen Texter “gefunden” zu haben und empfehle ihn uneingeschränkt und gerne weiter.”

Sharchen-Beata Hagen, Mosaik-Künstlerin, Marburg / Lahn
Projekt: 20-seitige Imagebroschüre, vierfarbig, Fomat A4
Aufgabenstellung: Vermittlung von Sharchen-Beata Hagen als künstlerische Person in Einheit mit einer repräsentativen Projektübersicht ihres künstlerischen Schaffens sowie dem verkaufsfördernden Aspekt für ihre Arbeiten.
Zielgruppen der Broschüre: Öffentliche Stellen und Institutionen, private Auftraggeber und Institutionen, Amtsträger, Politik und Wirtschaft allgemein.
wort erfindungs balalaika
Neue Kategorie in meinem Blog. Hier werden sporadisch neugeborene Wörter und Begriffe eingestellt. Aber auch ehemals gebräuchlichen, verstorbenen, ermordeten, oder auch einfach nur für immer verreisten Wörtern wird an dieser Stelle noch einmal gedacht. Vorschläge sind willkommen.
Pfötchenlauge / Pfötchenwasser

Begriffserklärung
Hunde und Katzen reagieren auf Streusalz an den Pfoten sehr unterschiedlich. Meinem Hund habe ich jetzt ein Töpfchen “Pfötchenlauge” (man beachte: zwei Verniedlichungen nacheinander!) hingestellt. Da tappst er durch, ich trockne mit einem Baumwolltuch nach, fertig!
postscriptum
Natürlich kann man das Wasser abends mit etwas Apothekenalkohol veredeln, und beim Après Ski als Aufwärmer ausschenken. #Nachhaltigkeit
Foto: Remy
New Entry:
Sackhafen

Begriffserklärung
Ein “Sackhafen” ist ein Ort, wo sich überwiegend Männer aufhalten und schweigen, sich nicht sonderlich bewegen und als einziges Argument für ihre Anwesenheit dort, den “konstitutiven Moment” o. ä. angeben. (vgl. siehe “Bundestag”, Xing-Gruppen, Feldlager etc.)
Foto: Wikipedia, gemeinfrei
New Entry:
Bedeutungserlangsökonomie

Foto: Alexander Grandits, Wikipedia “Sperma unter UV-Licht”
Begriffserklärung
Deduktives Äquivalent zur eher induktiv ausgerichteten “Aufmerksamkeitsökonomie”. Die “Bedeutungserlangungsökonomie” beschreibt den spezifischen Wirtschaftsprozess eines Einzelnen beim Versuch Wertschätzungskennziffern bei Einzelnen, oder in bestimmten, zahlenmäßig überschaubaren Gruppen, zu erlangen.
Neuromarketing practically unknown
Abgesehen davon, dass ich Häkkinen noch nie für eine gelungene Werbe-Ikone hielt, da er für mich betrachtet die Ausstrahlung eines Damien-Hirst-Hais in Formaldehyd hat, kommen in den Hermes-TV-Spots so ziemlich alle Fehler zusammen, die man aus Sicht des Neuromarketings machen kann.
Alle Hermes-Micro-Spots, die ich kenne, zeigen ratlose Gesichter, schüttelnde Köpfe und ein weitgehend unkommunikatives Verhalten der Akteure. Was bleibt nach den wenigen Sekunden hängen? Das hier: “Ich verstehe es nicht!”, oder “Gefährliche Kiste!”, oder “Es klingt wie ein Rennwagen, bewegt sich aber nicht vom Fleck.” Was wollten die Macher denn alles in 7 Sekunden erzählen? Da wäre es effizienter gewesen, den Fernsehzuschauern 7 Sekunden das schweigende Hermes-Logo vor die Nase zu setzen. Plump zwar, aber man hätte es wenigstens noch “branding” nennen könnnen. Aber so: rausgeworfenes Werbegeld. Ich verstehe das nicht.
Onlineshopping: It’s A Man’s World

PLONNGGG!!! …….. Und wieder ist ein Mythos futsch.
Berlin, Kurfürstendamm. Ideale Ralleystrecke für den Female-Shopping-Formel-Eins-Trip, während der Mann im ICC dem Internationalen Ärztekongress beiwohnt. Kurz vor der Westkurve Halensee, macht die Pilotin einen U-Turn, um die linke Seite des Boulevards abzukarten. “American Express Golden Gladiatoresse Card”… wow….da geht noch was!
Dieses Szenario ist eine schöne Vorlage für den täglichen Motivationsroman der Einzelhändler von Luxusartikeln weltweit. Anscheinend funktioniert das auch, glaubt man den Wachstumsraten des Einzelhandels im Hochpreisegment.
Aber wie sieht es beim Onlineshopping aus?
Ganz anders. Wie die ARD / ZDF Onlinestudie 2009 ausweist, sind die meisten Onlineshopper männlich. Mindestens einmal wöchentlich kaufen 9% der männlichen Internetnutzer (ab 14 Jahre) online ein. Mit 6% trotten Frauen den Männern in dieser Beziehung hinterher. In der besonders kauflustigen Altersgruppe 14 bis 29 Jahre spiegelt sich diese Diskrepanz ebenfalls wieder. Jungs und Männer sind in dieser Altersspanne mit 11 Prozent beim Onlinekauf dabei, Mädchen und Frauen mit 8 Prozent. Ich war überrascht, ging ich doch die ganze Zeit vom Gegenteil aus. Beim “Onlinekauf ” ist übrigens der Männersport “Auktion” ausgenommen. Der wird in der jüngsten Studie der Öffentlich-Rechtlichen separat aufgeführt.
2009 nutzten 42 Millionen in Deutschland lebende Menschen ab 14 Jahren das Internet “in den letzten vier Wochen”. Das sind 64,7 % der Gesamtbevölkerung in diesem Alterssegment. Eine Steigerung zum Vorjahr um 0,7 %. Die weiblichen Onlinenutzer (”in den letzten vier Wochen genutzt”) liegen prozentual nach wie vor hinter den männlichen Nutzern deutlich zurück. 2009 sah das Verhältnis so aus: 57,2 % zu 72,6 %.
Die Studie ist als Grundlage für Konzeptschriften oder allgemeine Informationen und Argumentationen gut zu gebrauchen. Sie ist gratis.
http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=188
Abbildung: Mädchenmalbuch, Daria, 8
Nicht immer braucht man eine “Strategie”
Es gibt schockierend einfache Gedanken. Dazu gehört beispielsweise der Einfall, sich telefonisch oder über eine kurze Email nach dem Verlauf eines Projekts zu erkundigen, das man vor einem halben Jahr abgeschlossen hat.
Recapture: Neukunde. Projekt: Kunde möchte einen Newsletter etablieren. Nach dem Briefing wird klar: Ich plädiere leidenschaftlich für ein exklusives Kundenmagazin (Print) in kleiner Auflage. Potenzieller Kunde blickt verwirrt auf seine Notizen. Ich denke noch laut: ‘Naja, du spinnst auch bisschen, dir den Job jetzt selbst wegzunehmen’. Egal. Ich habe es am Ende geschafft, einem exklusiven Produkt ein hochwertiges Kundenmagazin aus echtem Papier zur Seite zu stellen. ‘Newsletter’ für ein sündhaft teures Produkt? Nö, zu billig.

Projektverlauf: zögerlich, zeitweise problematisch. Ich war erstaunt, wie wenig der Auftraggeber über seine Kundschaft weiß. Das mussten wir nachholen. Erst dann wurde er offen und einsichtig, was den Content und die Redaktion des Magazins betraf. Kurz und gut: alles wurde gut – sogar sehr gut. Aber das erfuhr ich erst vor ein paar Tagen.
Morgens, es waren 15 Zentimeter Neuschnee gefallen, trank ich vor der Tür eine Tasse Kaffee. Ich stand bis zu den Knöcheln im Schnee. Zigarette – Blausäureschock – Super-Stimulanz….Hirntumulte. Das volle Programm dieser Zufuhrkombiantion. Assoziationsketten rasselten in Nanosekunden.-.-.-.-.-..’Ruf doch mal den _______ an. Frag mal, wie die erste Ausgabe angekommen ist’.
Kunde freut sich über den Anruf. Gute Resonanz, meint er. Das Magazin leiste als Empfehlungstool hervorragende Arbeit. Dacht’ ich’s mir: Die Zielgruppe ist eben Print affin. Nach den freundlichen Worten, fällt dem Auftraggeber nebenbei noch ein, dass einer seiner Kunden gefragt hat, wer das Magazin getextet hat. Eine Stunde später hatte ich einen Folgeauftrag. Banale Geschichte? Kann schon sein. Es wäre beinahe gar keine draus geworden. Niemand sagt Ihnen freiwillig, wie gut Sie arbeiten. Lob und Empfehlungsaufträge muss man sich schon selbst abholen. Ganz ohne strategischen Tam-Tam. Foto: Wikipedia, gemeinfrei.
Auch Texter schreiben Bestseller

Erschienen im Februar 2007. Inzwischen in der 3. Auflage. Über 1000 Tage in den Amazon-Top-100 der zweitgrößten Buchkategorie „Business & Karriere“. Über 600 Tage No. 1 in der Kategorie “Existenzgründung & Selbständigkeit”. Offizieller Bestseller. Akquise-Berater und Erfahrungssammlung zur Erstellung einer eigenen Kundengewinnungs-Strategie. Für kleine und mittlere Kommunikationsagenturen, Freelancer im Kreativgeschäft, Berater und Selbständige, deren Efolgsbasis auf ‘Kommuniaktion’ beruht. Für Produktvertriebler ist dieses Buch nicht geschrieben. Da gibt’s andere.
Mehr…
http://www.amazon.de/Wie-Auftr%C3%A4ge-angelt-Fischen-spricht/dp/3000201092/ref=pd_sim_b_1
Mein Lieblingsbuch des Jahres

Erschienen im November 2009. Je komplizierter das Leben, um so raffinierter wird das Versteckspiel mit dem gesunden Menschenverstand. Kommerzielle Kreativität lebt nicht von der Komplikation, sondern vom Gegenteil. Mehr …
Remy als Texter buchen.

Seit einer Ewigkeit habe ich mich wieder mal in einer Texterdatenbank breit gemacht. Dort fragten sie nach meinen “Besonderheiten”. Das sind einige davon:
Seminare & Workshops für Agenturen und andere Unternehmen
+ Twitter Introduction
+ Social Media Introduction
+ Cross-Media-Strategy-Handling

Volker Remy bei Twitter