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	<title>Kommentare zu: Für Selbstdarsteller wird es eng.</title>
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	<description>Transforming Brands Into Human Nature</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 04:13:10 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Remy</title>
		<link>http://www.volkerremy.de/2010/03/fur-selbstdarsteller-wird-es-eng/#comment-369</link>
		<dc:creator>Remy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:26:00 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Maschmann,

ich glaube weniger an das Gute als an das Harte. Manchmal treffen diese beiden Zustände auch aufeinander, oder bedingen einander sogar. Gut ist, wenn harte Fakten eine Argumentation begleiten. Hart ist es, wenn Gutes sich nicht durchsetzen kann, weil ihm die Härte des Arguments fehlt. Mit meinem Beitrag wollte ich das verdeutlichen. 

Viele Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Maschmann,</p>
<p>ich glaube weniger an das Gute als an das Harte. Manchmal treffen diese beiden Zustände auch aufeinander, oder bedingen einander sogar. Gut ist, wenn harte Fakten eine Argumentation begleiten. Hart ist es, wenn Gutes sich nicht durchsetzen kann, weil ihm die Härte des Arguments fehlt. Mit meinem Beitrag wollte ich das verdeutlichen. </p>
<p>Viele Grüße!</p>
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	<item>
		<title>Von: Sven Maschmann</title>
		<link>http://www.volkerremy.de/2010/03/fur-selbstdarsteller-wird-es-eng/#comment-368</link>
		<dc:creator>Sven Maschmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 15:13:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, lieber Herr Remy, Sie glauben ja noch immer an das Gute. ;-)

Vielleicht mag es für Selbstdarsteller eng werden, ich vermute allerdings, daß es noch Jahre dauern wird, bis es _zu_ eng wird.

Zurecht verweisen Sie an den notwendigen Bezug zur klassischen Werbung und lenken den Blick auf's Ende der Neunziger. Damals wurde postuliert, daß im nun abgelaufenen Jahrzehnt die 'integrierte Kommunikation' die große Herausforderung sei.

Schaut man sich heute um, scheinen zahlreiche Agenturen zu überleben, die noch immer glauben, daß gleicher Slogan und gleiche Optik auf drei Kanälen tatsächlich integrierte Kommunikation sei. Ein paar machen sich auf, das ganze neuerdings mit 360° zu beschreiben – wenn der Kunde da nicht in's Rotieren kommt… ;)

So werden m.E. noch auf längere Sicht Web2.0-Glaubenskrieger in freier Wildbahn zu finden sein, je nach nächstem Hype, ein paar Jährchen mehr oder weniger.

Kenngrößen für den ROI sind in der Tat eine Herausforderung und m.E. ist dazu auch ein veränderter Blick auf Zeiträume notwendig. Der Unsinn einer mittlerweile verankerten Kurzfristbetrachtung (s.a. Quartalszahlengläubigkeit) wird den langfristigen Auswirkungen in diesem Bereich schlicht nicht gerecht.

Beste Grüße in die Hauptstadt

Sven .\\aschmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, lieber Herr Remy, Sie glauben ja noch immer an das Gute. <img src='http://www.volkerremy.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielleicht mag es für Selbstdarsteller eng werden, ich vermute allerdings, daß es noch Jahre dauern wird, bis es _zu_ eng wird.</p>
<p>Zurecht verweisen Sie an den notwendigen Bezug zur klassischen Werbung und lenken den Blick auf&#8217;s Ende der Neunziger. Damals wurde postuliert, daß im nun abgelaufenen Jahrzehnt die &#8216;integrierte Kommunikation&#8217; die große Herausforderung sei.</p>
<p>Schaut man sich heute um, scheinen zahlreiche Agenturen zu überleben, die noch immer glauben, daß gleicher Slogan und gleiche Optik auf drei Kanälen tatsächlich integrierte Kommunikation sei. Ein paar machen sich auf, das ganze neuerdings mit 360° zu beschreiben – wenn der Kunde da nicht in&#8217;s Rotieren kommt… <img src='http://www.volkerremy.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So werden m.E. noch auf längere Sicht Web2.0-Glaubenskrieger in freier Wildbahn zu finden sein, je nach nächstem Hype, ein paar Jährchen mehr oder weniger.</p>
<p>Kenngrößen für den ROI sind in der Tat eine Herausforderung und m.E. ist dazu auch ein veränderter Blick auf Zeiträume notwendig. Der Unsinn einer mittlerweile verankerten Kurzfristbetrachtung (s.a. Quartalszahlengläubigkeit) wird den langfristigen Auswirkungen in diesem Bereich schlicht nicht gerecht.</p>
<p>Beste Grüße in die Hauptstadt</p>
<p>Sven .\\aschmann</p>
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