“Bei ebay würd’ ich wieder bei ihm kaufen.”

Sabine Oehler SO - agentur für werbung & webdesign, Tübingen
“Haarscharfe Analysen. Fundierte Beratung. Konzepte mit Hand und Fuß. Intelligente Texte mit Wortwitz und Esprit. Sehr angenehme Zusammenarbeit. Lesenswerte Bücher, die nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern zum Handeln treiben. Ein kluger und gebildeter Kopf. Uneingeschränkt zu empfehlen!”
Empfehlung von ThielDesign München

Ulrike Thiel, Inhaberin ThielDesign, München
“Mit der Beratung von Herrn Remy ist meine Positionierung als Agentur klar und strukturiert erkennbar geworden - trotz der Dienstleistungs-Vielfalt. Mit Herzlichkeit und trotzdem zielgerichtet, erarbeitete Herr Remy in unseren Gesprächen ein tolles Konzept für PR-Maßnahmen und Texte. Auch meine Kunden sind begeistert von den professionellen Texten, die Herr Remy für sie erarbeitet hat.
Ich freue mich mit Ihnen zusammen zu arbeiten - und ich empfehle Sie oft und sehr gerne.”
Ich empfehle Volker Remy

Dorothé Klotz Dessous Designerin
Dorothé Klotz, dklotz dessous design, Bad Griesbach
“Ich komme der Bitte von Herrn Remy gerne nach, und empfehle sowohl seine texterischen Leistungen als auch seine Beratungskompetenz. Beides ist meiner neuen Web-Präsenz gut bekommen, das bestätigen auch meine Kunden. Besonders habe ich den strukturierten Arbeitsprozess schätzen gelernt, mit dem Herr Remy das Projekt sehr kundenorientiert und zügig bearbeitet hat. Seine textliche Beratung hat mir den Unterschied zwischen professionellem Werbetexten und selbstgestricktem Regenmantel klar gemacht. Danke dafür! Ich empfehle Sie gerne weiter, Herr Remy.
Mit freundlichen Grüßen, Dorothé Klotz
Projekt: B-to-B-Website
Sujet: Design für Dessous
Auftraggeberin: Dorothé Klotz, Dessous-Designerin.
Aufgabenstellung: Durch eine textliche Differenzierungsstrategie den Charakter der Website als Business-to-Business-Website klar kenntlich machen. Darüber hinaus sollte die Professionalität und Kompetenz der Auftraggeberin schnörkellos und deutlich kommuniziert sowie der internationale Aspekt ihres Wirkungsspektrums hervorgehoben werden.
Zielgruppen: Multipliktoren, Entscheider und Geschäftsführer in der Textilbranche.
Crowdsourcing? Crowdleeching? Oder die Zukunft der Klassischen Werbung?
Mit knapp 6 Milliarden Euro Umsatz (2007) und fast 38tausend Mitarbeitern weltweit darf man sich “Marke” nennen. Aber fette Zahlen alleine genügen noch nicht. Man muss auch überzeugend fleischorangefarbene Hemden tragen können. Erst dann strahlt die Sonne am Markenfirmament so richtig grell-kariert.
Dieser Erfolg ist sicher auch das Verdienst von Werbern, vornehmlich derer der Agentur Jung / von Matt, die erst seit gut zwei Jahren den Werbe-Etat verhackstücken. Unter dieser Agenturmarke versammeln sich Kreative, um dem Megatrend ‘Selbstness’ den unwiderstehlichsten Komplizen-Baumarkt zur Seite zu stellen. Mit Erfolg. Die Markenwerber von Jung / von Matt haben ganze Arbeit geleistet.
Jetzt starten die Hamburger ein Experiment mit sich selbst: Die professionellen Werber haben einen Wortbaukasten zusammengestellt, aus dem Kunden und Selbstberufene Radiospots für den Baumarktriesen basteln können. Selbst vor einem neuen Claim macht dieser Social-Media-Crowdsourcingversuch offenbar nicht halt. Für die besten Ideen wird es Einkaufsgutscheine geben und der beste Spot - ermittelt durch Online-Voting - wird ausgestrahlt.
Da stellt sich die Frage, ob aus einem Kampagnen-Gag nicht auch eine Argumentation gegen Kreativhonorare werden könnte. Wenn Obi-Kunden und andere Autodidakten erst einmal ihre Online-Kreationsschmiede gründen dürfen, könnte der nächste Schritt ein Online-Voting zur Bekleidung der Obi-Marktmitarbeiter sein, oder zum Sortiment, oder zu einem beliebig anderen Thema des Markenauftritts.
Denkt man das Ganze mal störungsfrei zu Ende, könnte sich daraus eine hübsche Prometheus-Pandora-Travestie ableiten. Die sich göttlich wähnenden Kreativen fordern die Allmacht des Zeus heraus, den sie tatsächlich mit einem ihrer Werbemätzchen täuschen. Der rächt sich aber, schickt Pandora, um Prometheus zu foppen. Wie geplant, verfällt der ihrem Liebreiz und sie öffnet den Deckel. Alle Übel kommen heraus gekullert - nur die Hoffnung bleibt drinnen.
Mit anderen Worten: Social Media wird zu Social Advertising. Die Werbegottheiten von heute verlieren ihr Monopol, steigen zu Halbgöttern herab, bis sie schließlich nur noch eine ferne Erinnerung an olympische Zeiten sind. Für Konzerne wie Obi kann diese Rechnung aufgehen. Die Agentur wird zum Notariatsgehilfen online gewählter Kundenwerbung. Hier und da ein bisschen nachschneiden, die Locken legen, oder den Nacken ausrasieren, das war’s. Wer könnte den ‘vox claimus’ noch vom ‘claimus agenturis’ unterscheiden?
Quelle:
http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/obi_nimmt_die_kunden_in_die_pflicht
Die wahre Struktur der Langeweile

“Das Selbst verhält sich im ‘Hier und Jetzt’ (oder in einer gegenwärtigen Situation) im Modus einer unmittelbaren Erfahrung. Wenn unser Gegenwartsempfinden frei von Werten ist, erleben wir ‘Langeweile’.
‘Langeweile’ ist die Erkenntnis, dass essentielle Werte, die ein jeder zur Selbsterfüllung braucht, momentan nicht mehr aktualisierbar sind. In dem Moment, wo uns diese Wertelimitierung als Optimum des gegenwärtig Erreichbaren bewusst wird, sind wir anfällig für intensive, depressive und sogar dämonische Langeweile.”
Thomas C. Oden, “The Structure of Boredom”, 1969.
Hervorragend positioniert, von Elke Fleing und Momo Evers.

Nicht nur hervorragend positioniert, sondern auch hervorragend geschrieben. Das mal gleich zu Beginn festgestellt. Mag sein, dass ich der Autorin dieses nützlichen Buches wegen ihrer Aversion gegen ‘Kaltakquise’ von vorn herein positiv gegenüberstehe. Aber das allein macht natürlich noch kein gutes Buch. Gut ist das Buch, weil es seine Argumente und Strategien systematisch vorbringt. Das beinhaltet in diesem Fall auch eine Schlüssigkeit, die gerade für Existenzgründer so unglaublich wichtig ist. Dass die Autorin dabei stets dem Markengedanken höchste Aufmerksamkeit zollt, zeichnet sie als echte Profin aus. Der Positinionierungsgedanke als Grundlagenarbeit, das gefällt mir sehr. Als nächstes überzeugt mich die “Artenvielfalt” der Themen.
Im zweiten Teil des Buches heißt es: “Die Top 20 der Marketing-Instrumente”. Vom Empfehlungsmarketing über Newsletter-Marketing und PR, von Tipps zur Website-Positionierung bis hin zum Guerilla-Marketing. Vieles noch dazwischen, wie beispielsweise Gesprächstechniken oder Networking, Weblogs, oder Selbstmarketing durch Ehrenamt….untermauert mit “Best-Practice-Beispielen”, die jedem Starter aus den Puschen helfen.
Man könnte der Ansicht sein, dass zuviel zwischen die Buchdeckel gepackt wurde. Und wenn schon: es geht um das Aufzeigen der Möglichkeiten, die uns heute offen stehen. Elke Fleing weiß das. Sie weiß auch, wie alle guten Sachbuchautorinnen und -autoren, dass der wichtigste Beitrag, den ein Buch in unserer Zeit leisten kann, das bewusst machen im Kontext einer geschlossenen Argumentation ist.
Ich empfehle das Buch, weil es genau das leistet. Es ist ein fest verankerter Haken in der Wand. Nochmaliges Lesen hilft, wenn’s mit der Kundengewinnung wieder mal hapert. Das Spektrum der Möglichkeiten, kompakt und konzentriert aufbereitet.
Elke Fleing schreibt auch ein Blog. Ich habe ihn auf meine Blogroll gesetzt. (”Einer der besten Blogs für Selbständige”)
Hervorragend positioniert, von Elke Fleing & Momo Evers. Erschienen bei Redline Wirtschaftsverlag, 2008. 224 Seiten, broschiert.
“111 Gründe sich selbst zu lieben…”

Ich mag Autoren und Bücher, die sich dem Alltag widmen, ohne dabei „the bigger picture“ aus den Augen zu verlieren. Deshalb war mir das Buch „111 Gründe sich selbst zu lieben (Eine kleine Verbeugung vor der eigenen Großartigkeit)” von Holger Reichard ein milchgeschäumtes Vergnügen. Bereits das Buchkonzept macht mir Freude. Man kann im Grunde täglich drin blättern. Von hinten nach vorne, oder einfach irgendwo aufschlagen. Denn die 111 genannten Gründe fordern vom Leser keine numerische Durchhaltestringenz. Man liest, was sich gerade anbietet. Jedem dieser Gründe hat Holger Reichard im Schnitt gut eineinhalb Buchseiten gewidmet. Lang und kurz genug, um unbedingt dahinter kommen zu wollen, wenn es zum Beispiel bei „Grund 73“ heißt: „Weil es die Besucherzahlen von Internetseiten erhöht“, oder „Nur weil wir selbst die Wahrheit kennen“, das ist der zehnte Grund, sich selbst zu lieben.
Bei der Frage ‘Was ist denn das nun eigentlich für ein Buch?’, muss ich passen, da ich es gerne ablehne, Bücher und Autoren in die beliebten „Sach-doch-ma-schnell-Schubladen“ zu stecken. Mir reicht es völlig, wenn mir ein Buch Freude macht, wenn es mir ein Spiegelei vorhält, wenn es aus dem banalen Alltag schöpft und scheinbar Alltägliches als Profilneurose kenntlich macht. Ich vermute, dass das Buch dazu beitragen soll, mit sich selbst zufriedener zu sein. Sehr schlichter Anspruch, ja. Aber darin liegt seine Anziehungskraft. Im durchgaloppierten Netzarium unserer verspiegelten Onlinewelten tut das mal richtig gut, wenn man liest: „Es soll Leute geben, die in sich gehen und feststellen, dass niemand da ist. Diese Leute sind es wohl auch, die behaupten, Philosophie sei eine unnütze Wissenschaft. Mein Vorschlag: Wir sollten so tun, als gäbe es diese Menschen nicht.“
Ein schönes Geschenk dieses Autors an zu beschenkende Leserinnen und Leser.
111 Gründe sich selbst zu lieben, von Holger Reichard. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag Berlin, 275 Seiten.
Projekt-Management? Schuschu-wui!

Dies ist ein Lautgedicht des Dadaisten Hugo Ball. Er trug es 1916 / 1917 erstmals vor geladenem Publikum vor. Alle haben gelacht und gebrüllt und sich auf die Schenkel geklopft. Es war total irre. Aber das Lachen ist den Meisten inzwischen vergangen. Denn es gilt heute als das Manifest der Anti-Projekt-Management-Bewegung, die immer mehr Anhänger findet.
Ihre bekanntesten Kernthesen lauten:
czschatta wamba butti com!
(Niemals einen Projektplan erstellen!)
sukkutu imma wump? Schuschu!
(Pflichtenheft? Bäh-bäh!)
Kukidenti-dentissi tutti!
(Alle Projektbeteiligten sind zahnlos!)
Schwacha mata, ahoia!
(Dreiviertel der Projektbeteiligten sollten Leichtmatrosen sein!)
o_Q ……hmmm….naja, geht halt manchmal nicht anders.
Denkste.
Zielvorgabe schriftlich festhalten, und es allen Beteiligten aushändigen. Das ist ein feierlicher Augenblick, denn es bedeutet: ‘Wir arbeiten jetzt zusammen!’
Jedem Einzelnen ist die Aufgabe klar. Ein Pflichtenheft beschreibt namentlich die Aufgaben eines jeden Beteiligten. Jeder kennt seine Funktion, jeder weiß um die Funktionen der übrigen Mitwirkenden.
Kleine Arbeitseinheiten bilden, Überschaubarkeit sicherstellen. Interne Kommunikation muss jederzeit gewährleistet sein. Ein fester Meetingfahrplan bestimmt im Voraus, wann und wo und mit wem und warum man sich trifft. Wilde Meetings sind strikt zu vermeiden. Jeder und jede hat zu den vorher festgelegten Terminen zu erscheinen.
Die “Crew”: Analytiker, Diagnostiker, Strategen, STÖRER*, Berater, Interviewer, Change-Manager, Organisator, Sündenbock*, Gruppenleiter.
Projektstrukturplan
Terminplanung
Projektablaufplan
Kapazitätseinsatz
Kostenplan (Teilkostenberechnung, Prozesskostenberechnung)
Gesamtkostenplan (Kalkulation des Gesamtprojekts, Budgetierung)
Qualitätskontrolle (Minimum- / Maximum; Soll und Haben)
Projektsteuerung
*STÖRER
Ist eine oder mehrere Personen, die das Projekt von Anfang bis Ende kommentierend begleiten. Eine Menge Memos und Dossiers zu schreiben, allen Beteiligten auszuhändigen, relevante Echos und Reflexe schriftlich festzuhalten, ggf. einschneidende Maßnahmen zu formulieren und zu begründen. “Störer” sind in jeder Phase ein Muss. Sie haben Einfluss, aber keine Entscheidungsmacht. Sie sind Korrektive und “Rufer in der Wüste”. Sie kritisieren Ideen, ohne eigene einzubringen. Sie nehmen sich Dinge heraus, die sich sonst keiner heraus nimmt. Sie dürfen etwas “falsch” finden und es sogar sagen. Sie sind keine “comedian harmonists”. Ihre Einwände werden bearbeitet, in den meisten Fällen von den Gruppenleitern. Eine breite Eröterungslage ihrer Kritik im Projekt-Team ist zu vermeiden, um kakophonische schwarze Löcher zu verhindern. Am Ende jeden Einwands steht ein “Ja” oder “Nein” der Projektleitung.
*Sündenbock
Beim Militär nennt man diesen Menschen auch “Infanterist/in” oder “Landser/ette”. Es ist ein charakterlich gestählter Mensch, mit echten Nehmerqualitäten. Einstecken hat hier nichts mit ‘Einstecktuch’ zu tun. Diese Position ist etwas für Hartgesottene. Der “Sündenbock” ist Anlaufstelle für allen Frust, das Ventil, durch das alle Luft geht, wenn der Druck raus muss. Psychologe und Zuhörer. Gleichzeitig ist der Sündenbock ein guter Kommunikator. Er weiß das Wesentliche vom Gejammere zu unterscheiden und kommuniziert es an die richtigen Stellen weiter. Er überwacht auch die Kosequenzen, die gezogen werden müssen, um Störungen auszuschalten und alternative Vorgehensweisen zu implementieren. Es gibt wenige Lorbeeren zu ernten, dafür Respekt und stille Anerkennung. Wenn alles geschafft ist, blinzelt man ihm dezent zu, hebt das Glas zum zweiten Mal - auf sein Wohl. Prosit!
Le Döndy de L’Önternette

Hallo!
Frankfurt / M. 14.07 Uhr. Hast du dich schon mal gefragt, ob du in Frankfurt am Main gut aufgehoben bist? Vielleicht bekommt dir das Internet ja viel besser. Man soll alles mal ausprobieren.
Hallo!
Frankfurt / M. 14.17 Uhr Wieso gibt es in Frankfurt am Main so gut wie keine Internetcafès?
Hallo!
Vermischtes. 15.01 Uhr Gebe demnächst Seminare im Bescheidgeben. “Wie sag’ ich Bescheid, wenn ich will, dass Andere was wissen sollen, von dem ich weiss, dass sie’s wissen sollten. Die meisten Besucher des Bescheidsage-Seminars kommen aus Kommunikationsagenturen. Denn die wissen am wenigsten Bescheid. Die glotzen den ganzen Tag auf Monitore, und sagen ihren Kollegen nicht das Geringste. Noch nicht mal, wann Abgabetermin ist. Das führt manchmal zur überstürzten Einstellung der Arbeiten und zu sehr kreativen Ergebnissen. Tja, Tante Zufall!
Hallo!
Frankfurt / M. 15.32 Uhr. Traf heute in einem Frankfurter Park eine Dame. Sie fütterte eine Gans. Ich blieb stehen, mein Hund auch. Als sie mich bemerkte, sagte sie:
“Das ist Nils.”
“Ach”, sagte ich, “Nils, ja?!”
“Ja. Es ist eine Nil-Gans.”
‘Nils vom Nil’. Ja, öhhh, das kann man nicht mehr optimieren.
Hallo!
Frankfurt / M. / Wiesbaden. 16.47 Uhr. Ich bin heute die A66 lang gefahren. Da überholt mich ein Audi mit diesen kitschigen Dönerbudenlichterketten als Frontscheinwerfer, aber nicht ohne zuvor heftig gedrängelt zu haben. ‘Arsch’, dachte ich so bei mir, als er auf gleicher Höhe neben mir her fuhr und mir durch die Scheibe mitten ins Auto grinste. Dann hab ich den Fotoapparat gezückt, und ein Bild davon gemacht. Er ist dann sehr schnell weiter gefahren.
Hallo!
Frankfurt / M. 15.40 Uhr Seit dem Leute unter 18 ihren Ausweis vorzeigen müssen, wenn sie sich auf eine Sonnenliege legen wollen, sehen viele von ihnen ziemlich blass aus. Vielleicht hab’ ich auch nur die Drogendealerecke an der Konstablerwache erwischt. Aber die blassen Gesichter haben einen bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen. Außerdem ist Frankfurt viel sauberer als Berlin. Und viele Asiaten knipsen die übrig gebliebenen Bauten aus dem Mittelalter. Die stehen in Frankfurt so verloren herum wie Kartoffelverkäufer an der Bundesstraße 455.
Abb.: Egon Schiele, Selbstporträt. Wikipedia, Copyright: gemeinfrei.
Berlin-Seminar “ReadyBILITY!” —-***ausgebaucht!—***

Es ging schneller als ich dachte, und es kam ganz anders als ich dachte. Da sieht man wieder, was es bringt, zuviel zu denken. Gar nix. Mit einem Schlag waren alle Plätze fürs Seminar weg, einfach: weg. Danke an die Bucher.

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